07.03.2012 in Ortsvereine

Einladung zur Jahreshauptversammlung

 

am Freitag, den 13. April 2012, 20.00 Uhr
im Gasthaus „Zum Deutschen Haus“

Tagesordnung

1. Eröffnung und Begrüßung
2. Anerkennung der Tagesordnung
3. Gäste haben das Wort
4. Ehrungen
5. Berichte
a) Vorstand
b) Fraktion
c) Revisoren
6. Aussprache zu den Berichten
7. Genehmigung des Protokolls vom 15. April 2011 (liegt aus)
8. Entlastung des Vorstandes
9. Anträge
10. Wahl von 5 Delegierten für die Nominierungskonferenz zur
Kandidatenaufstellung für den Bundestagswahlkreis 187
in Schaafheim am 5. September 2012
11. Ausblick auf 2012
12. Verschiedenes

Anträge zu TOP 10 sind dem Vorstand schriftlich bis spätestens 10.04.2012 vorzulegen.

Mit freundlichen Grüßen
gez. Axel Goldbach
1. Vorsitzender

01.02.2012 in Kommunalpolitik

CDU-Geisterfahrt geht weiter

 

Widerspruch der SPD-Groß-Bieberau gegen Gedankenspiele zur OHI-Schließung

Die Ankündigung des CDU-Fraktionsvorsitzenden Dirk Barkhausen, den bestehenden Pachtvertrag der OHI über das Jahr 2022 hinaus möglicherweise nicht verlängern zu wollen, stößt bei den Groß-Bieberauer Genossen auf einhellige Ablehnung. Anstatt, wie von Bürgermeister Edgar Buchwald vorgeschlagen, die Lärmbelastung des Steinbruchbetriebes durch eine geänderte Verkehrsführung zu reduzieren, greift die CDU lieber gleich zum Vorschlaghammer und stellt mal eben öffentlich den Fortbestand der OHI generell in Frage. „Auf der einen Seite beklagt die CDU zusammen mit ihrem Partner FWG die angespannte Haushaltslage der Stadt, andererseits schwadroniert der Fraktionsvorsitzende der CDU hemdsärmelig über eine Schließung der OHI und verprellt ohne Not einen der wichtigsten Gewerbesteuerzahler der Stadt“, kritisiert SPD-Fraktionsvorsitzender Georg Weber Barkhausens Vorstoß. „Mit derartigen Eskapaden wird auf fahrlässige Art und Weise eine in vielen Jahren praktizierte partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen der Stadt und der OHI aufs Spiel gesetzt. Wem das nutzen soll, ist für uns ein Rätsel. Eine derartige kommunalpolitische Geisterfahrerei ist mit der SPD Groß-Bieberau jedenfalls nicht zu machen“, so Weber weiter.

13.01.2012 in Ortsvereine

Schlachtessen verlegt!!!

 

Schlachtessen der SPD Groß-Bieberau am 10. Februar 2012

Aus Rücksicht auf den am 27. Januar stattfindenden Holocaust-Gedenktag verlegt die SPD Groß-Bieberau das ursprünglich für diesen Tag geplante traditionelle Schlachtessen im "Deutschen Haus".

Der neue Termin wurde auf den 10. Februar 2012 ab 18:30 Uhr festgelegt.

Hintergrund:

Der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus ist in der Bundesrepublik Deutschland ein nationaler Gedenktag und wird seit 1996 am 27. Januar begangen.
Der Tag erinnert an alle Opfer eines beispiellosen totalitären Regimes während der Zeit des Nationalsozialismus. Der Gedenktag wurde am 3. Januar 1996 durch Proklamation des Bundespräsidenten Roman Herzog eingeführt und auf den 27. Januar festgelegt. Am 27. Januar 1945 hatten Soldaten der Roten Armee die Überlebenden des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau befreit. Das KZ Auschwitz (-Birkenau) steht symbolhaft für den Völkermord und die Millionen Opfer des Nazi-Regimes.
In der Bundesrepublik werden an diesem Tag öffentliche Gebäude beflaggt und die Flaggen auf Halbmast gesetzt.

06.01.2012 in Ortsvereine

Schlachtessen im "Deutschen Haus"

 

traditionelles

Schlachtessen

Freitag, 10. Februar 2012


ab 18:30 Uhr

„Zum Deutschen Haus“

mit einer


Büttenrede

von

Fastnachter Uwe Reibold


aus Nieder-Ramstadt

30.12.2011 in Bundespolitik

Sigmar Gabriel im Interview: „Bis 2013 erleben wir eine Tu-Nix-Koalition“

 

Zwei Jahre sind es noch bis zur nächsten Bundestagswahl. Genug Zeit für eine Bundesregierung, um die anstehenden großen Herausforderungen anzugehen. Doch anstatt etwa bei der Pflege, dem Lohndumping und der Altersarmut anzupacken, erwartet SPD-Chef Sigmar Gabriel von der Koalition aus Union und FDP nur zwei verlorene Jahre bis zur Bundestagswahl.
„Die Angst vor Neuwahlen ist bei CDU/CSU und FDP so groß, dass sie bis 2013 durchhalten werden“, sagt Gabriel im Gespräch mit der „Passauer Neuen Presse“ (Freitag). Merkels Wunschpartner sei die FDP. Sie sei „auf Gedeih und Verderb von ihrem Wohlwollen abhängig, denn nichts muss die FDP mehr fürchten als den Rauswurf aus der Regierung oder Neuwahlen“, so Gabriel.