Klausur von Vorstand und Fraktion
Zur Vorbereitung der Kommunalwahl, die voraussichtlich am 6. März 2016 stattfinden wird, trafen sich Mitglieder von Vorstand und Fraktion der SPD Groß-Bieberau gemeinsam mit Bürgermeister Edgar Buchwald (SPD) zur Klausurtagung im Brandhof bei Jugenheim .
Ausführlich diskutiert und im Ergebnis äußerst positiv bewertet wurde die Arbeit der Fraktion in den vergangenen vier Jahren. An diesem Gesamteindruck ändere auch die Tatsache nichts, dass einige besonders schwierige und langwierige Probleme noch auf einen Abschluss warten. Beispielsweise der Abschluss eines neuen Vertrages mit der OHI oder auch die seit längerer Zeit von der SPD geforderte Finanzierung von Straßensanierungen mittels wiederkehrender Beiträge. Fraktionsvorsitzende Heike Keil betonte, dass die SPD hierzu in den kommenden Monaten ihre Position verstärkt deutlich machen wird. Auf der Habenseite sei demgegenüber zu verbuchen, dass der Baubeginn der Wohn- und Pflegeeinrichtung „Am Römerbad“ womöglich noch in diesem Jahr erfolgen werde und auch mit dem Anschluss an das schnelle Internet dank der Initiative von Bürgermeister Buchwald in Kürze zu rechnen sei. Auch seien eine Reihe von Investitionsmaßnahmen (Sanierung der Trauerhalle und des Bauhofgebäudes, Straßen- und Kanalsanierungen, Instandhaltung der Trinkwasseranlagen) erfolgreich abgeschlossen worden.
Besonders erfreut zeigten sich die Anwesenden über die Wiederbesetzung der Stelle des Jugendpflegers und die damit verbundene Fortsetzung des Jugendforums und der Jugendarbeit in städtischer Verantwortung. „Mit Geschlossenheit und mit sachlicher Politik, die sich an den Bedürfnissen der Groß-Bieberauer Bürgerinnen und Bürger orientiert, hat die SPD-Fraktion im Stadtparlament ihre Kompetenz und ihre Verlässlichkeit unter Beweis gestellt. Gemeinsam mit Bürgermeister Edgar Buchwald wollen wir diese Arbeit natürlich auch in Zukunft fortsetzen. Dabei ist es unser erklärtes Ziel, bei der Wahl eine Mehrheit zu erhalten, um auch künftig die notwendigen politischen Akzente setzen zu können“, beschreibt Keil die Ziele der Partei.


