SPD-Bestandsaufnahme zum Thema Betreuung und Bildung in Groß-Bieberau

Veröffentlicht am 23.03.2011 in Allgemein

„Die bestehenden vorbildlichen Angebote zur Kinderbetreuung und für eine umfassende Schulausbildung in Groß-Bieberau können sich sehen lassen!“
Mit dieser positiven Bilanz fasst die SPD-Fraktion ihre Bestandsaufnahme zum Thema Betreuung und Bildung in einem Satz zusammen.
Angefangen von Krippenplätzen bei „Maxi und Moritz“ und in der städtischen Kita „Mullewapp“, über die Regelangebote für drei- bis sechsjährige in den Kindertagesstätten der Evangelischen Kirchengemeinde und der Stadt, bis hin zu Hortplätzen für Schulkinder gibt es Betreuungsangebote für alle Altersgruppen. Das schafft vor allem für Alleinerziehende und für Familien mit Kindern beste Voraussetzungen für eine Vereinbarung von Familie und Beruf. Gleichzeitig wird durch eine pädagogisch qualifizierte Betreuung in den jeweiligen Einrichtungen eine optimale Förderung der Kinder ermöglicht. Die bewährte Zusammenarbeit mit der Evangelischen Kindertagesstätte, mit der die Betreuungsangebote und die pädagogischen Konzepte kollegial abgestimmt werden, möchte die SPD Groß-Bieberau auch in Zukunft fortgesetzt wissen.
Stolz ist die SPD darauf, dass Eltern für „Zweitkinder“ im städtischen Kindergarten keinen Beitrag zahlen müssen. Das versteht die SPD unter praktischer Familienpolitik.

Von der Grundschule bis zum Abitur sind alle Schulformen allgemein bildender Schulen seit Jahrzehnten am Ort. Die Albert-Einstein-Schule (AES) kann dabei auf eine über 100-jährige Tradition verweisen. Diese Angebote zu sichern und, wo nötig, weiter auszubauen ist eine Zukunftsaufgabe, die von der SPD Groß-Bieberau in enger Kooperation mit der Kreis-SPD mit Nachdruck verfolgt wird.
Die SPD Groß-Bieberau setzt sich dafür ein, die enge Kooperation zwischen der Stadt, der Haslochbergschule und der AES weiter zu pflegen und zu intensivieren. Die partnerschaftliche Organisation des Schüleraustauschs mit unserer Partnerstadt Millstadt (USA) ist dafür nur ein Beispiel. Hervorzuheben ist außerdem, dass das Bürgerzentrum auch in Zukunft für den Schulsport und für kulturelle Veranstaltungen beider Schulen kostenfrei zur Verfügung gestellt wird.