Schlachtessen der SPD Groß-Bieberau am 10. Februar 2012
Aus Rücksicht auf den am 27. Januar stattfindenden Holocaust-Gedenktag verlegt die SPD Groß-Bieberau das ursprünglich für diesen Tag geplante traditionelle Schlachtessen im "Deutschen Haus".
Der neue Termin wurde auf den 10. Februar 2012 ab 18:30 Uhr festgelegt.
Hintergrund:
Der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus ist in der Bundesrepublik Deutschland ein nationaler Gedenktag und wird seit 1996 am 27. Januar begangen.
Der Tag erinnert an alle Opfer eines beispiellosen totalitären Regimes während der Zeit des Nationalsozialismus. Der Gedenktag wurde am 3. Januar 1996 durch Proklamation des Bundespräsidenten Roman Herzog eingeführt und auf den 27. Januar festgelegt. Am 27. Januar 1945 hatten Soldaten der Roten Armee die Überlebenden des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau befreit. Das KZ Auschwitz (-Birkenau) steht symbolhaft für den Völkermord und die Millionen Opfer des Nazi-Regimes.
In der Bundesrepublik werden an diesem Tag öffentliche Gebäude beflaggt und die Flaggen auf Halbmast gesetzt.
Veröffentlicht am 13.01.2012
traditionelles
Schlachtessen
Freitag, 10. Februar 2012
ab 18:30 Uhr
„Zum Deutschen Haus“
mit einer
Büttenrede
von
Fastnachter Uwe Reibold
aus Nieder-Ramstadt
Veröffentlicht am 06.01.2012
Zwei Jahre sind es noch bis zur nächsten Bundestagswahl. Genug Zeit für eine Bundesregierung, um die anstehenden großen Herausforderungen anzugehen. Doch anstatt etwa bei der Pflege, dem Lohndumping und der Altersarmut anzupacken, erwartet SPD-Chef Sigmar Gabriel von der Koalition aus Union und FDP nur zwei verlorene Jahre bis zur Bundestagswahl.
„Die Angst vor Neuwahlen ist bei CDU/CSU und FDP so groß, dass sie bis 2013 durchhalten werden“, sagt Gabriel im Gespräch mit der „Passauer Neuen Presse“ (Freitag). Merkels Wunschpartner sei die FDP. Sie sei „auf Gedeih und Verderb von ihrem Wohlwollen abhängig, denn nichts muss die FDP mehr fürchten als den Rauswurf aus der Regierung oder Neuwahlen“, so Gabriel.
Veröffentlicht am 30.12.2011
SPD Darmstadt-Dieburg fordert CDU- und FDP-Landtagsabgeordnete auf, im Interesse der Kommunen zu stimmen
Überrascht zeigt sich die SPD Darmstadt-Dieburg von den Äußerungen der Landtagsabgeordneten von CDU und FDP zum Thema Straßenbeiträge. „Es schon erstaunlich, dass Herr Pentz und Herr Reuscher sich als Freunde der wiederkehrenden Straßenbeiträge outen und gleichzeitig in Wiesbaden dagegen stimmen“, betont die SPD Landtagsabgeordnete Heike Hofmann und weist auf die Blockade der FDP in dieser Frage im hessischen Landtag hin. Durch dieses Veto sind zahlreiche Kreiskommunen gezwungen, bei Straßensanierungen in Zukunft wieder einmalige Anliegerbeiträge zu erheben, anstatt auf das gerechtere System der wiederkehrenden Straßenbeiträge zurückgreifen zu können.
Veröffentlicht am 20.11.2011
SPD Darmstadt-Dieburg: Abschluss des „Energiegipfels“ ist bloßes „Papier der Erklärungen“
Nichts Gutes geht in Bezug zum Energiegipfel der Landesregierung über die Lippen der Darmstadt-Dieburger SPD. „Es ist sicher lobenswert, dass in vielen Bereichen die CDU-FDP Landesregierung erkannt hat, dass wir neue Wege im Energiebereich gehen müssen. Wie die aber konkret aussehen, bleibt offen“, so der SPD-Kreisvorsitzende Patrick Koch.
Veröffentlicht am 13.11.2011